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29.01.10 |
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Abschlusszeugnis auch für Lehrerin
Elisabeth Lang |
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Nicht nur die
Schülerinnen und Schüler nahmen heute ihre Zeugnisse entgegen, sondern
auch Lehrerin Elisabeth Lang, für die Schulleiter Thomas Winter extra
ein Abschlusszeugnis der Realschule ausgestellt hatte.
Nicht nur für die fachlichen Kenntnisse gab es dort lauter Einsen, auch
die Kopfnoten, die Zuverlässigkeit, Sorgfalt und
Einsatzbereitschaft beschreiben, wurden vom Rektor mit "sehr gut"
benotet.
Über 40 Jahre lang unterrichtete Elisabeth Lang die Fächer
Hauswirtschaft und Textilgestaltung und war damit bis zum heutigen Tag
die dienstälteste Kollegin der Schule.
Im Sommer 1969 trat E. Lang ihren Dienst an unserer Realschule, die
seinerzeit noch in dem Gebäude an der Rahlenbecke untergebracht war, an.
Eine ehemalige Schülerin erinnerte sich noch an die Anfangszeit, als die
Hauswirtschaftsgruppe noch zu Fuß zur Schule am Büttenberg laufen
musste, da es in dem damaligen Realschulgebäude noch keine eigene Küche
gab. Dort wurden weiße Kopftücher und Schürzen umgebunden, bevor der
Unterricht begann. Mit dem gemeinsamen Essen in der Gruppe konnte da das
Fach Hauswirtschaft auch schon einmal bis zu vier Stunden dauern.
Im Laufe der Zeit veränderte sich natürlich auch einiges, aber auch
trotz der geringeren Unterrichtszeit lernten die Schülerinnen und
Schüler eines bei E. Lang nie kennen: Fertiggerichte.
Die Schüler, Eltern und Kollegen der
Realschule Ennepetal bedanken sich bei Frau Lang für die
geleistete Arbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. |
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28.01.10 |
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Dem Hautkrebs vorbeugen |
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Sonnenbaden ist keineswegs
ungefährlich, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der
Jahrgangsstufe 9 bei einem interessanten Vortrag des Schwelmer
Dermatologen
Dr. med. Jörg Fränken.
In Maßen trage die Sonneneinstrahlung durchaus zum Wohlbefinden
bei, setzt man den Körper jedoch zu lange oder ungeschützt der
UV-Strahlung aus, so droht im schlimmsten Fall Jahre später eine
Hautkrebserkrankung. Dr. Fränken warnte die interessierten
Zuhörer auch vor dem Besuch von Sonnenstudios. |
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| Die Meinung,
dass die dort entstehenden UV-A-Strahlen grundsätzlich
ungefährlich seien, habe sich inzwischen als falsch
herausgestellt. Dr. Fränken stellte auch die unterschiedlichen
Hauttypen vor und gab Tipps, mit welcher Sonnencreme oder
Kleidung man sich angemessen vor Hauterkrankungen oder gar
Hautkrebs schützen könne. |
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11.01.10 |
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Schüler besuchen das
Berufs-Informations-Zentrum |
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Mit einem Besuch des BIZ in Hagen wurde die
Intensivphase der Berufsorientierung für die Jahrgangsstufe 9 eingeleitet.
Im Berufs-Informations-Zentrum konnten sich die Schülerinnen & Schüler an
neuen Terminals über ihre angestrebten Berufe informieren bzw. nach Berufen suchen, die
ihren spez. Neigungen & Fähigkeiten am ehesten entsprechen. |
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19.12.09 |
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Tag der Offenen Tür |
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10.12.09 |
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Tagesausflug nach Brüssel |
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Eine schöne vorweihnachtliche
Tagesfahrt unternahmen die Französischkurse der Jahrgangsstufen
8 und 9 am 8.Dezember 2009 in die belgische Hauptstadt Brüssel.
Nach einem kurzen Abstecher zum Atomium ging es weiter in die
weihnachtlich geschmückte Innenstadt, in der zuächst die Cathédrale
Saint-Michel, les Galeries Saint-Hubert, und die rue des
bouchers besichtigt wurden. |
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Nach einer Mittagspause, in der die Schüler Gelegenheit hatten,
den Weihnachtsmarkt zu besuchen und sich mit belgischen Pommes
Frites oder Waffeln zu stärken, wurden der Grand' Place
mit seinen prachtvollen Zunfthäusern sowie das Manneken Pis bewundert.
Für die meisten Schüler war es der erste Kontakt mit der
französischen Sprache außerhalb des Unterrichts und sie hatten
vor allem in einem der zahlreichen prunkvollen
Pralinengeschäften Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse unter
Beweis zu stellen. Sowohl die Schüler als auch die
Begleiterinnen Frau Dr. Schmidtseifer-Sürig und Frau Valette
waren der Meinung, dass sich die lange Fahrt im Bus auf jeden
Fall gelohnt hat. |
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07.12.09 |
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Sportliche Schüler (-innen) |
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Stolz nahmen über 30
Schülerinnen und Schüler aus der Hand des
Schulverwaltungsamtsleiters Müller das Sportabzeichen entgegen,
das ihnen überdurchschnittliche körperliche Fitness bescheinigt.
Etliche von ihnen errangen das Abzeichen bereits schon zum
fünften oder sechsten Mal.
Im nächsten Jahr soll dieses Ergebnis übertroffen werden, wenn
die Rahmenbedingungen für die Abzeichenabnahme verbessert
werden. |
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weitere
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