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| 27.05.2008 |
| Französisch-Kurse besuchten Paris |
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Schülerinnen des Französischkurses der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie einige interessierte
Schülerinnen, die nicht am Französischunterricht teilnehmen, besuchten über Pfingsten vom
10. bis zum 12. Mai mit ihren Lehrerinnen Frau Valette, Frau Katthagen und Frau Irle-Weber die französische Hauptstadt
Paris.
Nach der Ankunft im Hotel ging es zunächst zum Kaufhaus Galeries Lafayette, wo uns unter der bleiglasverzierten Kuppel, die jeder Kirche Ehre machen würde, in luftiger Höhe eine Tanz- und
Akrobatikshow überraschte.
Mit der Métro, die uns während der ganzen Tour ermüdende Fußmärsche ersparte, fuhren wir ins Quartier Latin. Nach einem Gang durch die Gässchen, in denen Restaurants und Imbisse
kulinarische Genüsse aus aller Herren Länder bieten, bummelten wir den Boulevard Saint Michel hinauf bis zur Sorbonne, der Universität von Paris. |
Nachdem wir uns für den Rest des Abends gestärkt hatten, konnten wir bei einer Bootsfahrt auf einem Bateau Mouche einen ersten Eindruck von den Sehenswürdigkeiten der französischen Haupstadt
verschaffen – unter anderem Notre Dame und das Modell der Freiheitsstatue. Am Ende der Bootsfahrt stiegen wir am Eiffelturm aus, der mit hunderten von Lämpchen erleuchtet war.
Von dort aus ging es zum Montmartre. Auf den Stufen zu der Kirche Sacré-Coeur saßen trotz der vorgerückten Stunde hunderte von Menschen bei Trommelmusik und genossen den Blick auf das abendliche
Paris.
Auf dem Weg zur Place du Tertre, wo Künstler und solche, die es werden wollen, Portraits von Touristen anfertigen, konnten in zahlreichen Shops Souvenirs gekauft werden. |
Vor der Pyramide des Louvre
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Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet zur Kathedrale
Notre Dame, wo gerade die allsonntägliche Messe abgehalten wurde.
Auf dem Vorplatz befindet sich der Point Zéro, von dem aus die Entfernungen zu allen französischen Städten gemessen werden. Wer sich auf diesen Punkt stellt, wird wieder nach Paris zurückkehren!
Über den Blumen- und Vogelmarkt auf der Place Lépine gelangten wir über den Quai de la Mégisserie, der bekannt ist für die Bouquinistes – wo man alte Bücher und Bilder erstehen kann – sowie für
Blumenläden und Tierhandlungen zum Louvre.
Die Brunnen bei der Glaspyramide wurden genutzt, um die lädierten Füße zu kühlen.
Nach einem Gang durch die Tuilieren fuhren wir zum Centre Pompidou, wo wir die
Geschäfte und Restaurants heimsuchten.
Es folgte ein Besuch des Musée d’Orsay, ein ehemaliger Bahnhof mit den Bildern der bekanntesten Impressionisten. |
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Danach fuhren wir zum Trocadéro, von wo wir vom Palais de Chaillot den Blick auf den Eiffelturm genossen. Abwechslung boten Tanz- und Musikdarbietungen sowie Inline-Skating- und
Skateboardwettbewerbe.
Der Blick vom Eiffelturm – Paris mit seinen angestrahlten Sehenswürdigkeiten lag uns zu Füßen- entschädigte uns für die langen Wartezeiten!
Am letzen Morgen setzte uns der Busfahrer nach einer kleinen Stadtrundfahrt an der Place de la Concorde ab, von wo wir die Champs-Elysées bis zum Arc de Triomphe hinaufbummelten,
wo wir das Grabmal des Unbekannten Soldaten sahen und Informationen über die ruhmreichen Schlachten der Armee Napoleons erhielten. |

Am Palais de Chaillot
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Erschöpft, aber mit vielen schönen Eindrucken kehrte die Gruppe am Pfingstmontag
Nachmittag nach Ennepetal zurück. |
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| U. Irle-Weber |
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