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| 22.04.2010 |
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Skifahrt der Jahrgangsstufe 7 nach Südtirol |
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Wie
schon in den vergangenen Jahren ging die Skifahrt der Klassen 7 vom
08.-19.März 2010 in zwei Gruppen ins Ahrntal, Südtirol/Italien.
Die gemütliche Pension in Weißenbach, die Überschaubarkeit
des Skigebietes Speikboden und die Schneesicherheit der
Region lassen uns immer wieder dieses Ziel ansteuern. Dafür nehmen
wir die lange Hin- und Rückreise von 13 bis 14 Stunden und mehr mit
einem lachenden und einem weinenden Auge in Kauf. |
Die
Schneeverhältnisse waren in diesem Jahr sehr gut und das
Wetter spielte auch mit: Zwei Tage strahlend blauer Himmel
von früh bis spät, an den anderen Tagen eine weitgehend
trockene Mischung aus Sonne und Wolken.
Die Klassen wurden in leistungsdifferenzierte Gruppen von 8
– 10 Schüler/innen aufgeteilt, die jeweils einem
Skilehrer/in zugewiesen wurden. Am Abend der ersten Tage
wurde die Gruppenzugehörigkeit gegebenenfalls angepasst.
Nach dem Anprobieren, Einstellen und Ausleihen von Skiern
und Schuhen fuhren wir am Morgen des ersten Tages ins
Skigebiet und überprüften Material und Können am Übungshang.
Die besseren Gruppen fuhren recht bald mit der Gondel zu den
höher gelegenen Skiliften und wurden dort durch vielfältige
Übungen auf das Fahren in etwas steileres Gelände
vorbereitet. |

Die Skigruppe der 7a an
der Bergstation |
Für eine Reihe von
Teilnehmer/innen war das Gleiten auf Kurzskiern eine ganz
neue Erfahrung (und der Schnee war ja so glatt), die
Unsicherheit und ein wenig Angst auslöste. Dies zu
überwinden brauchte Zeit, Überredungskunst und eine Menge
Geduld – bis es allen richtig Spaß machte.
Mittags trafen sich alle Gruppen zum gemeinsamen Essen in
einem Restaurant an der Bergstation der Gondel.
Der Skiunterricht am Nachmittag endete für immer mehr
Schüler/innen mit der Waldabfahrt direkt zur Haustür der
Pension. |
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Die Erlebnisse des
Tages wurden beim Abendprogramm noch einmal lebendig. Die
Trophäen "fliegender Holländer" für den besten Sturz,
"Pistensau" für rüpelhaftes Verhalten auf der Piste
und "Vollpfosten" für schusseliges Verhalten
insgesamt, wurden jeden Abend vergeben. Die Siebtklässler
nominierten Gruppenmitglieder für die verschiedenen
Kategorien und erzählten als Begründung Erlebnisse des
Tages; dann wurde abgestimmt und die Trophäe übergeben.
Diese musste den ganzen nächsten Tag getragen werden und
sorgte auf der Piste für manches erstaunte Gesicht und
einige Nachfragen.
Das Abendprogramm beinhaltete auch einige Spiele, eine
Fackelwanderung mit Einkehr in einer urigen Hütte und ein
Tischtennis-Turnier. |

Die "Pistensau"
musste den ganzen Tag auf dem Helm getragen werden |
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Leider waren bei den beiden Fahrten Verletzungen zu beklagen, diese
änderten aber nichts am Gesamteindruck gelungener Fahrten mit viel
Spaß und guten Lernerfolgen auf Skiern und im Verhalten in der
Gruppe. |
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| C.
Post |
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